Taimos GmbH

Voice Assistants gehört die Zukunft

  • 24.10.2018
  • 22:45
  • Thorsten Höger
Voice Assistants gehört die Zukunft

Sprache ist wieder auf dem Vormarsch. Mit der Entwicklung von Voice Assistants wurden die Möglichkeiten von Tablet und Co. ins fast Endlose erweitert. Thorsten Höger, Geschäftsführer der Taimos GmbH, sieht in der Eingabeform die Zukunft: “Für Sprache ist keine Bedienungsanleitung nötig; Spracherkennung ist heute kein Thema mehr und sie ist schneller als jede andere Eingabe.”

Sprache macht das Leben in vielen Bereichen einfacher und senkt die Einstiegshürde in technische Anwendungen. “Spachassistenten sind kein neumodischer Quark und die Begeisterung für sie wird nicht bei den heutigen Möglichkeiten enden, deshalb wird ihr Einsatz beispielsweise auch für Medienhäuser relevant und für ein Überleben in Zukunft notwendig.” Mithilfe von Sprachassistenten können Medienhäuser, Radiostationen, Agenturen, Gastronomen usw. die Interaktion mit ihren Zielgruppen stärken, indem sie alle gewünschten Informationen ganz einfach zugänglich machen und über Voice Assistants komfortabel ausgeben lassen.

Kundenkommunikation jenseits der Linearität

Sinnvoll ist das Angebot insbesondere für Informationen, die laufend abgerufen und abgefragt werden, nicht einmalig. Nachrichten lassen sich vorlesen, Radio oder Podcasts abspielen, Zusatzinfos wie Wetter und Verkehr anbieten und das alles individualisiert. Kunden können die gewünschten Informationen genau dann abrufen, wenn sie gewünscht sind.

Eine Empfehlung von Höger: Die Voice Assistants serverless über die Cloud betreiben. Dann funktionieren sie reibungslos und auch bei großer Nachfrage ohne Beeinträchtigungen. Es müssen keine eigenen Rechnerkapazitäten vorgehalten werden, die teuer zu Buche schlagen oder evtl. zu langsam reagieren.

“Geschwindigkeit ist bei Sprachanwendungen wichtig; Fragen müssen sofort beantwortet werden.” Das Radio kennt stark schwankende Nutzerzahlen - in der Cloud wird nur bezahlt, was benutzt wird. “Serverless Strukturen eignen sich für alle, die an operativen IT-Themen kein Interesse und auch keine Kapazitäten dafür haben.”